Übersetzer(in) wollte…
By Richard | February 15, 2009
Suche freiwillige Übersetzer oder Übersetzerin, Französisch > Deutsch, oder Spanische > Deutsch. Sie sollen von der Gegend Provence-Camargue interessiert sein. Die Übersetzungen betreffen Informationen oder Ereignisse der Gegend. Für mehr Informationen oder senden direkt den artcicles, daß Sie zu übersetzen beschlossen haben, kontaktieren : stesmaries@gmail.com
Looking for translator on a voluntary basis with following language combinations: French > German, or Spanish > German. You must be interested in the regions Provence and Camargue. Translation of information and publications about regional topics and events happening in the area. Please send your questions or article which you’ve chosen to translate to: stesmaries@gmail.com
Recherche traducteur ou traductrice bénévole, français > allemand, ou espagnol > allemand. Vous devez être intéressé(e) par la région Provence-Camargue. Les traductions concernent des informations ou évènements de la région. Contacter pour plus d’informations ou envoyez directement les artcicles que vous avez décidé de traduire : stesmaries@gmail.com
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Verschiedene Winterarbeiten.
By Richard | February 8, 2009
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Fast ein Jahr nach der Grundsteinlegung durch den Bürgermeister, haben die Arbeiten am Sportkomplex „Marius Aillet“ seit ein paar Wochen bereits gut begonnen. Den Kritikern von Mr. Chassain, die den Komplex „L’Arlésienne“ genannt haben, gehen womöglich die Argumente aus… Dazu muss man sagen, dass, verglichen mit den früheren Bürgermeisterämtern, die keinerlei Arbeiten im Winter durchgeführt haben (man fragt sich, wo das Geld der Steuerzahler hinging…), nun ein echter Wechsel stattfindet, dem wir seit Jahren beiwohnen. Es ist eine Freude, die Dorfviertel jeden Winter „neu gemacht“ zu sehen.
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Am Dorfeingang, an der Route de Cacharel, sind die Gehsteige erneuert und die Straße neu geteert worden.
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Im Ostviertel wurden neue Sammler installiert und die Kanalisation saniert, sowie die Gehsteige neu gemacht und die Straße geteert.
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Der äußere Damm am Eingang des Hafens „Port Gardian“ wurde verstärkt.
Diese verschiedenen Winterarbeiten, die seit ein paar Jahren durchgeführt werden, zeigen uns, dass ein ehrliches und effizientes Verwalten des kommunalen Budgets dazu beitragen kann, das Dorf schöner zu machen. Zudem braucht es Mut, Ausdauer und viel Arbeit, um das Dorf vor dem Ansteigen des Wassers in den nächsten Jahrzehnten zu schützen.
Übersetzt von Kathrin Erles - ke@wort-laut.net
Klicken Sie auf den folgenden Link, um den Zeitungsartikel aus „La Provence“ über die Gestaltung der Küste von Les-Saintes-Maries-de-la-mer von Sonntag, den 11. Januar 2009 zu lesen: Read the rest of this entry »
Topics: Artikel, Fotos | Comments Off
2. Februar, Welttag der Feuchtgebiete
By Richard | February 2, 2009
© Richard Palumbo
Was ist der Welttag der Feuchtgebiete?
Jedes Jahr, am 2. Februar, wird der Welttag der Feuchtgebiete begangen - in Erinnerung an das Abkommen über Feuchtgebiete, das am 2. Februar 1971 im am kaspischen Meer gelegenen Ramsar (Iran) unterzeichnet wurde. Seit 1997 organisieren Regierungen, Organisationen und Bürgergruppen Aktionen, um die Öffentlichkeit für die Werte und Vorteile der Feuchtgebiete zu sensibilisieren und insbesondere, um auf das Ramsar-Abkommen aufmerksam zu machen. Unter http://www.ramsar.org/ finden sich Berichte von 1997 bis 2007 aus über 90 Ländern über Aktionen, die für den Welttag der Feuchtgebiete durchgeführt wurden - wie Konferenzen und Seminare, Wanderungen in der Natur, Zeichenwettbewerbe für Kinder, Sampan-Kurse (Sampan ist eine Art Hausboot, Anm. d. Übers.), gemeinschaftliche Reinigungstage, die Einleitung neuer Feuchtzonenpolitik, TV- und Radio-Interviews, Briefe an die Zeitungen, die Ausweisung neuer Ramsar-Gebiete oder neue nationale Programme. Regierungen und Bürger aus aller Welt haben Beiträge und Bilder hierfür geliefert. Diese jährlichen Zusammenfassungen zuzüglich der mehr als 900 einzelnen Berichte sowie über 1.200 Fotos, ergeben einen ausgezeichneten Ideen-Pool für die kommenden Welttage der Feuchtgebiete.
© Richard Palumbo
Zudem bietet das Sekretariat von Ramsar seit 1997 ein kostenloses Sortiment an Postern, Videos, Taschenkalendern, Flyern und Informationsbroschüren, mit großzügiger finanzieller Unterstützung eines privatwirtschaftlichen Konzerns - Danone.
Übersetzt von Kathrin Erles - ke@wort-laut.net
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Wie wäre es mit einer Neuverfilmung „Der weiße Hengst“? (Originaltitel: Crin-Blanc)
By Richard | January 20, 2009
Crin Blanc, der auf dieser Webseite bereits mehrfach in Artikeln erwähnt wurde („Einweihung der Kreuzung Crin Blanc“, „Ein Remake der Klassiker ‚Crin Blanc’ alias ,Der weiße Hengst’ oder ‚Hidalgo’?“, „Lorenzo - Sohn des Sandes und des Meeres, Sternenreiter.“), hat in Saintes-Maries-de-la-Mer die gleiche Bedeutung wie das Guinness in Irland.
Im Jahr 2013 feiert die Premiere des Filmes „Der weiße Hengst” ihren 60. Geburtstag. Der Film, basierend auf dem Buch von Denys Colomb de Daunant (der 1952 auch am Drehbuch mit Albert Lamorisse mitgewirkt hat), handelt von einem klassischen Motiv mit viel Poesie. Dank der sympathischen Ausstrahlung des jungen Laienschauspielers Alain Emery hat dieser Film alle Generationen in den Kinos angesprochen und 1953 den Filmpreis von Cannes bekommen.
Wie wäre es, wenn ein erleuchteter Regisseur, die geniale Idee hätte, für die Camargue ein Remake dieses mystischen Films in Farbe zu machen? Jetzt sind noch vier Jahre Zeit, um dieses Projekt in die Tat umzusetzen und den Film 2013, also 60 Jahre danach, herauszubringen… Alain Emery, der junge Folco im Film und Pascal Lamorisse, Sohn von Albert Lamorisse (der auch im Film mitgespielt hat) sind beide noch “um die Ecke” und könnten am Projekt teilnehmen, sogar einen Cameo-Auftritt bekommen, wie Lou Ferrigno in „Hulk” oder Erin Brockovich im gleichnamigen Film.
Es ist eine zugkräftige Geschichte, die mit den heutigen filmtechnischen Möglichkeiten einen wunderbaren Film ergeben würde, der wieder weltweit bekannt und somit unsere schöne Camargue noch mehr Menschen nahe bringen würde. Selbst ein paar Szenen der Zigeuner-Wallfahrt am 24. und 25. Mai könnte man einfließen lassen - ein Highlight für Touristen aus aller Welt…
„I have a dream…” („Ich habe einen Traum…”), dass ein französischer Regisseur „Crin Blanc” in Farbe wieder auferstehen lässt … Das ist die Gelegenheit: Legt los, Ihr Künstler! R.P.
Übersetzt von Kathrin Erles - ke@wort-laut.net
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Lorenzo, der fliegende Franzose …
By Richard | December 31, 2008
Photo : © Photos V.F. et D - Lorenzo bei sich zu Hause in Saintes-Maries-de-la-Mer. Der prächtige Lastwagen hat nicht einmal 45.000 km drauf … Lorenzo, Fahrer und Künstler, begegnet ebenso dem „Cadre Noir“ (berühmte französische Reitschule in Saumur) als auch der Prinzessin von Jordanien, die ihm ein großes Geschenk gemacht hat … zwei Vollblutaraber.
Lorenzo – Sohn des Sandes und des Meeres, Sternenreiter.
Die Geschichte hat tausende von kleinen Camarguekindern in den Schlaf gewogen und eine Vielzahl der Großen in das Rhône-Delta verliebt gemacht. In Crin Blanc („Der weiße Hengst“, Anm. d. Übersetzerin) stiehlt der zehnjährige, unerschrockene Folco den Gardians ihren Star und schafft es, einen schönen weißen Camargue-Hengst zu zähmen. Der Film, der vor rund 50 Jahren gedreht wurde, endet mit dem Bild des kleinen Jungen, Profil eines Bohemiens, der das kinderfeindliche Land verlässt, um die Meeresgischt, die Freiheit, zu umarmen… Lorenzo, 31 Jahre alt, ist in Saintes-Maries-de-la-Mer geboren. Seine Mutter Babeth, selbst aus einer Familie mit einer langen Pferde-Tradition, hat sich auf den ersten Blick in dieses Land der Pferde verliebt. Mit 8 Jahren beginnt er, seine Geschichte zu schreiben. Er tritt in den Arenen der Camargue auf mit Sprüngen von Pferd zu Pferd. Kunstreiten … fast klassisch.
Mit seinen vier Camargue-Pferden springt Lorenzo, wirbelt herum … und verblüfft wie Folco viele der Einheimischen. Aufrecht auf den Reittieren, in gegenseitigem tiefem Einverständnis (wegen der perfekten Vorbereitung auch zum Preis von Verletzungen), möchte Lorenzo immer höher (er stockt ohne Unterlass die Hindernisse auf), immer weiter … „Es ist ganz einfach; seit er klein ist, hat er mir gesagt, dass er einen großen Lastwagen haben und mit seinen Pferden nach Amerika gehen wird“, bestätigt seine Mutter.
Spezialist der Ungarischen Post
Als er 16 Jahre alt ist, macht Deutschland dem Reiter-Autodidakten den Vorschlag, das Kunstreiten aufzugeben und stattdessen nichts außer der Ungarischen Post zu machen. Man erwartet nun, dass er – aufrecht auf seinen Pferden – etwas tut, was noch niemand gemacht hat: eine Aufführung auf die Beine zu stellen. Mit seinen Camargue-Pferden und später noch lusitanische Pferde dazunehmend, beginnt das Wagnis. Seine Methode ist nah einer Gabe … „Das Pferd zu begreifen, was er immer mehr kann, bis zum bloßen Erahnen!“ Seine Stärke? Die Zahl der Pferde, die er unter sich hat (bis zu zehn) und das Adrenalin, das er in den Rängen aufsteigen lässt. Seit 2005 und dem „Cheval Passion“ in Avignon hat er den Auftritt runder gemacht. Wenn er über die Hindernisse springt, die auf Höhe der Pferdekruppen platziert sind, und er wieder wie eine Eins auf seine galoppierenden Reitpferde springt, flüstert er ihnen hinfort Attitüden zu und gewährt ihnen dabei freien Lauf zur Freiheit, die er in ihnen offenbart hat.
Es gibt zwei verschiedene, sich jedoch ergänzende Vorführungen. Das große Publikum schätzt den Schwung, das strenge Milieu des Pferdes unterstreicht die Technik. In Großbritannien, unter dem Blick der Königin, im Sultanat von Oman, die Prinzessin von Jordanien, den König von Marokko – Lorenzo verführt die gekrönten Häupter und – begeistert das Publikum. Im Moment gibt es niemanden, der ihm das Wasser reichen kann.
Was ist seine künftige Herausforderung? Noch mehr Vorführungen zu machen, außerhalb der internationalen Wettbewerbe … Von Österreich aus, wo er sich einen Besitz gekauft hat, gehen regelmäßig Pferde für die Shows auf Tour – per Straße oder Schiff, sogar via Flugzeug (14 Stunden, um nach Malaysia zu gelangen). Weitere zehn Spektakel sind in Vorbereitung. Um auch die Älteren zu erreichen und um den Stern zum Leuchten zu bringen. Für den fliegenden Reiter ist Amerika nicht weit. Wie China … in aller Freiheit.
Quelle: Artikel von Julie Zaoui - jzaoui@laprovence-presse.fr - Zeitung La Provence
Übersetzt von Kathrin Erles - ke@wort-laut.net
- Lorenzos offizielle Homepage: http://www.lorenzo.fr/lorenzo/2007.html
- Google-Link zu einem seiner Videos. (auf Link klicken.)
Topics: Artikel | Comments Off
Saintes-Maries-de-la-Mer – Festival du Cheval, 11. bis 14. Juli 2008
By Richard | June 25, 2008
Ein wahres Reiterspektakel erwartet die Besucher in Saintes-Maries-de-la-Mer im Juli. Vier Tage lang geht es nur ums Pferd. Reiter in verschiedenen Monturen in allerlei Disziplinen verwandeln den Ort in eine Reiterburg. Nicht zu vergessen sind die Bodegas (Bars), die Flamenco-Gruppen, die Reiterumzüge, sowie weitere traditionelle Bräuche wie der Abrigado, die Bandidos und der Roussataïo, die die Dorfstraßen in eine festliche Stimmung tauchen. R.P.
Übersetzt von Kathrin Erles - ke@wort-laut.net -
Für das Programm, klicken Sie auf der folgenden Band: Read the rest of this entry »
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Ein Remake der Klassiker „Crin Blanc“ alias „Der weiße Hengst“ oder „Hidalgo“?
By Richard | April 6, 2008
Es fehlten nur noch Albert Lamorisse und sein Filmteam … das ist wahrlich ein Remake des Films „Crin Blanc“ – 56 Jahre nach dessen Premiere – was uns ein junges Fohlen, Crin Gris, heute Morgen gezeigt hat an der Abzweigung der Draille de Méjane und der Route de Cacharel, an der die Betreuer die Reiter erwartet haben – Mitglieder derer Familien und/oder die ihres Teams, die eine halbe Stunde vorher vom Mas de la Cure weggegangen sind. Er kam, ein wenig aufgeregt, aber sich seiner sicher, hinter ein paar Renn-Gegnern hergaloppierend; vielleicht ist er einfach nur seinen großen Brüdern und Schwestern – Vollblutaraber und andere – gefolgt. Es hat nur noch gefehlt, dass Folco (der Schauspieler Alain Emery und nicht der Baron von Baroncelli…) hinter ihm her rennt.
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© Richard Palumbo
Ein paar Männer haben wohl versucht, ihn anzuhalten und ihn mithilfe eines Seiles anzuleinen, aber er hat es nicht zugelassen und sich ein bisschen in die Camargue entfernt, um dort ein paar Augenblicke von wilden Weiten und der Freiheit zu träumen.
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© Richard Palumbo
Er nutzte die Unaufmerksamkeit seiner « Kerkermeister » und das Vorbeireiten ein paar seiner Konkurrenten und setzte seinen Weg durch die Weiten der Camargue fort: frei, dem Weg seiner gegnerischen Mitbewerber folgend, deren Reiter nicht von Freiheit, sondern von der Bestzeit träumten, in der sie dieses 90km-Rennen heute machen können, ohne ihre Kräfte zu verschleißen. Die 90 Kilometer sind Vorbereitung und Test, ob ein Pferd auch größere Distanzen (die 119 km gestern in Saintes-Maries-de-la-Mer, die 160 km von Florac und weitere Rennen) schaffen kann. Bei diesem Rennen geht es um alles, da jedes Jahr die zehn besten Pferde der Französischen Meisterschaft im Distanzreiten für sehr lukrative Beträge – wenn der Besitzer auch der Verkäufer ist – von den Reitställen der Vereinigten Arabischen Emirate gekauft werden.
Aber vielleicht haben wir uns ja auch getäuscht, was das Remake angeht. Vielleicht befinden wir uns in dem Film „Hidalgo“ von Joe Johnston von 2004, der uns die wahre Geschichte eines berühmten Cowboys erzählt: Frank Hopkins, der auf seinem Mustang ein historisches Distanzrennen in der arabischen Wüste läuft. Es wäre also der Schauspieler Viggo Mortensen gewesen, der heute Morgen gefehlt hat, auf Crin Gris in die wilden Weiten der Camargue reitend…
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© Richard Palumbo
Hier nun also Crin Gris in den ausgetrockneten Sümpfen galoppierend in Richtung von Saintes-Maries-de-la-Mer. Aber, an einer „Roubine“ (regionaler Ausdruck für einen Abflussgraben, also einem von Menschen gebauten Kanal) angekommen, wusste er nicht, welchen Weg er nehmen soll, oder er hat ihn nicht gesehen, und, anstatt über eine Brücke zu gehen wie seine Konkurrenten, wollte er raus aus den Sümpfen und die Straße überqueren. Nun kam der Chef der gardians, der berittenen Stierhirten, mit seinem Allrad und hat Crin Gris zwischen sich und einem Gatter eingekeilt. Dieser warf einen letzten nostalgischen Blick auf zwei Vollblüter, die hinter ihm herkamen, seinen Traum hinter sich lassend; aber welchen Traum? Der Traum eines Tages an einem Distanzrennen mit Viggo auf seinem Rücken teilzunehmen oder den der Freiheit, bei welchem er, mit Folco auf seinem Rücken, vor den Menschen flieht, indem er durch das Mittelmeer auf eine Insel schwimmt, wo Kinder und Pferde glücklich zusammenleben …
Der Chef der gardians hat mit seinem Mobiltelefon den Besitzer von Crin Gris angerufen (etwas, das er zurzeit von Folco und Crin Blanc 1952 nicht hätte machen können, um nicht auch den Allrad zu erwähnen …). Dieser kam, um Crin Gris mit den Seinen, die rassereinen Camarguepferde, zur Pferdeherde zurückzubringen. Bald wird man ihn zureiten, dann reiten und ihn dazu nutzen, Stiere auszusuchen oder Touristen in seiner heimatlichen Camargue auszuführen.
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© Richard Palumbo
Das ist ein guter Anfang Crin Gris, so jung und schon so von der Freiheit besessen. Verfolge Deinen Weg, und vielleicht wirst Du eines Tages auch zu einer Legende, wie Dein Urahn Crin Blanc, den man heute noch im Dorf feiert (siehe auch Artikel „Einweihung der Crin-Blanc-Kreuzung“, vom 1. März 2008). Oder vielleicht wirst Du, trotz Deiner kleinen Größe, ein Rennpferd, das sich mit Vollblutarabern in den Wüsten der Emirate messen kann.
Man muss sagen, dass die Beobachtung dieses Fohlens während seines morgendlichen Abenteuers durch die Camargue mir die Augen geöffnet hat für den Kontext und die Landschaften, in welchen sich Denys Colomb de Daunant aufgehalten und gelebt hat, als er Crin Blanc schrieb. Er wohnte zu dieser Zeit im Mas Cacharel mit seiner Frau Monique, Enkelin vom Baron Baroncelli. Vielleicht hat John Fusco, der Drehbuchautor von Hidalgo, an einem Tag, einen Mustang reitend, ein Pferdedistanzrennen vorbeikommen gesehen. R.P.
Übersetzt von Kathrin Erles - ke@wort-laut.net -
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Fotos Ausdauerrennen (130 Km der Camargue).
By Richard | April 5, 2008
Die 119 Km von heute begannen sehr früh am Morgen am Mas de la Cure…
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(Klicken Sie auf ‘Read the rest of this entry’, um mehr Fotos zu sehen. Read the rest of this entry »
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Zur Miete in Die heiligen Maria des Meeres
By Richard | March 15, 2008
Except numerous hotels (1* - 4 *), lodges, guest houses and two campsites (La Brise, 3* and Le Clos du Rhône, 4 *), some private individuals rent studios, apartments, houses and herdsman’s huts (cabanes de gardian - traditional house of Camargue) all around and in the village, as you can see on the below placards…
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(To see phone numbers, go to French version and click on photos…)
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In erster Reihe Der Heiligen Maria des Meeres wiedergewählter Roland Chassain
By Richard | March 10, 2008
Gestern am Sonntag ist Herr Roland Chassain wiedergewählt Bürgermeister des Dorfes in der absoluten Mehrheit der Stimmen wiedergewählt gewesen (70 %) und für das dritte nachfolgende Mal in erster Reihe. Er ist ebenfalls bequem wiedergewählt gewesen (60 %) allgemeiner UMP im 16. Bezirk zu beraten. R.P.
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